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Meldungen und Berichte

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27.08.2026

Kölner Forum Nachrichtendienste 2026: "Linksextremismus: (brand)aktuell"

Am 27.08.2026 lud die Forschungsstelle Nachrichtendienste bereits zum 3. Kölner Forum Nachrichtendienste auf Schloss Wahn ein. Rund 80 NachwuchswissenschaftlerInnen, ganz überwiegend aus den Rechtswissenschaften, kamen bei bestem Sommerwetter mit Angehörigen der Sicherheitsbehörden des Bundes ins Gespräch. Im Mittelpunkt der nicht-öffentlichen Fachdiskussionen standen Strukturen und Militanz des linksextremistischen Spektrums sowie Angriffe auf kritische Infrastrukturen. Zum Abend hin widmete sich die Tagung der laufenden Großreform des Nachrichtendienstrechts.

26.08.2026

Gastbeitrag zur Nachrichtendienst-Novelle

Im SPIEGEL nehmen Forschungsstellen-Direktor Markus Ogorek und Geschäftsführer Luca Manns Stellung zu den geplanten "aktiven" Maßnahmen für den Bundesverfassungsschutz. Dass Deutschlands Inlandsnachrichtendienst künftig in begrenzten Fällen selbst gegen Bedrohungen vorgehen könne, sei zwar nachvollziehbar. Es fehle aber an einer Gesetzgebungskompetenz, sodass eine Grundgesetz-Änderung nötig würde.

23.04.2026

Podiumsdiskussion zu hybriden Bedrohungen

Die Bayerische Vertretung in Berlin und die Hanns-Seidel-Stiftung luden in Zusammenarbeit mit der Forschungsstelle Nachrichtendienste der Universität zu Köln am 23. April 2026 zur Podiumsdiskussion "Zwischen Spionage und Sabotage" ein. Verfassungsschutzpräsident Sinan Selen, BND-Vizepräsidentin Dr. Gabriele Monschau, Unions-Verteidigungssprecher Thomas Erndl und Forschungsstellen-Direktor Prof. Dr. Markus Ogorek diskutierten über sicherheitspolitische Herausforderungen im Zeitalter hybrider Bedrohungen.

15.03.2026

Handbuchprojekt im Beck-Verlag gestartet

Das Nachrichtendienstrecht wird immer stärker von verfassungsgerichtlichen Entscheidungen geprägt und damit zunehmend komplexer. Anders als im Polizeirecht existieren jedoch nur wenige rechtswissenschaftliche Werke, die sich den jeweils aktuellen Aufgaben und Befugnissen der Dienste widmen. Mit einem neuen Handbuch zum Recht der Nachrichtendienste, das durch die Forschungsstellen-Mitglieder Markus Ogorek und Günter Krings herausgegeben werden wird, will der Verlag C.H. Beck diese publizistische Lücke im Laufe des Jahres 2027 nun schließen.

26.02.2026

Medieneinschätzungen zu AfD-Entscheidung des VG Köln

Das Bundesamt für Verfassungsschutz darf die AfD bis zum Abschluss des Hauptsacheverfahrens nicht als gesichert rechtsextremistische Bestrebung einstufen – dies hat das Verwaltungsgericht Köln entschieden und damit einem Eilantrag der neurechten Partei im Wesentlichen stattgegeben. Der Leiter der Forschungsstelle Nachrichtendienste, Rechtsprofessor Markus Ogorek, sowie ihr Geschäftsführer Luca Manns haben in verschiedenen Medien die Entscheidung des erstinstanzlichen Gerichts kritisch eingeordnet.

23.12.2025

Novellierung des BND-Gesetzes

In einem Gastbeitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung haben der Direktor der Forschungsstelle Nachrichtendienste, Rechtsprofessor Markus Ogorek, sowie ihr Geschäftsführer Luca Manns die anstehende Novellierung des BND-Gesetzes beleuchtet und dabei auch die verfassungsrechtlichen Grenzen der geplanten Befugniserweiterung dargestellt.

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